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Schönen guten Tag.

Willkommen auf meiner Spielwiese. Mir ist gegeben hier zu arbeiten. Setzen Sie sich doch erstmal...
Gästebuch.

Ich bin Sir Starving, ein Glücksritter ab Aufwegen...

 



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Blog

Lebens-Buhler

Nichts ist real. Alles verschwimmt unter dem Antlitz der Angst. Etwas zerschnittenes vernichtet einem für wenige Monate eine unscheinbare Lebensgrundlage...

Nicht treffen kann ich Heute jedoch das Gefühl, das mir durch den ganzen Körper zog als ich die bisher so mutig ignorierte, endgültig ungültige Dunkelheit erfuhr.
Geweint habe ich nicht, obwohl so ein sentimentaler Sack wie ich das in dem Alter andauernd gemacht hat.
Schockiert war ich ebenfalls nicht. Es überfiel mich aus einem Gebüsch, das ich vorher nie bemerkt hatte, und zerriss mich.
Träumerei und Verfall des Bewusstseins für jede empirisch verlegte Gewalt.
Schlag auf Schlag sickerte die Unwahrheit.

Ende und Beginn des Komplexes sind heute, morgen und übermorgen, denn sie wissen nicht was sie tun.

Schönen Abend noch. Mir liegt der Schlaf jetzt eher... *lächelt*
25.1.08 22:08


Brüder

Als der in jeder Hinsicht kleinere von zweien ist die Zeit, und alles was mit ihr in Verbindung das Größenmaß verschwimmen lässt, kompliziert.
Ein jüngerer Bruder weiß wie er jedem seiner nächsten Verwandten den Tag verdirbt und wendet dieses Wissen auch immer dann an, wenn er wieder mal die alte Unterwäsche in seinem Kleiderschrank findet oder wenn er das alte Fahrrad, den alten PC oder die alten Schulbücher bekommt, die garnicht so schön nach Druckerpresse riechen, wie die von Papa...
Dieses angeborene Wissen dient Anfangs nur dazu Frustration und Trauma zu kompensieren.
Später bildet sich ein Bewusstsein, eine von der Unterdrückung erzwungene Erleuchtung.
Es entsteht eine unsichtbare Autorität und dazu auch noch ein kleiner absolutistischer Herrscher, der bemerkt, Unrecht spricht und vernichtet.
Der Leviathan in Corthosen trifft auf keine Grenzen und er wird auch nie untergehen. Seine Macht ist unendlich, sie reicht bis zum blauen Himmel empor, getragen vom Pöbel, der sich Familie nennt...

...bis er dann Taschengeld bekommt und seine Eltern ihn ins Exil eines eigenen Zimmers verbannen...

Schönen Tag noch...
22.1.08 16:35


Mhm...

Sich zwischen zwei größeren Übeln entscheiden zu müssen ist nicht eines der Dinge, die mir einen Pflock ins Herz rammen, doch würde ich dennoch relativ geradlinig behaupten, dass ich mir eine solche Entscheidung auch sparen könnte. Immerhin wird man permanent mit selbigen konfrontiert und sollte sich durchaus der Situation bewusst sein, dass ein Bewusstsein über jene Situation die Begebenheit nur verschlimmert.

Ich will jetzt keine demokratischen Legitimations-Verfahren beschreiben, die mensch, sobald er mitlegitimieren darf, immer besuchen sollte, aber ein kleiner Satz, der mir mal an irgendeiner Hauswand begegnete muss jetzt noch geschrieben werden:

"Wenn Wahlen das System verändern könnten wären sie verboten."

Zurück zum Thema. Die zwei größeren Übel, oft auch simple Konflikte mit ungefähr zwei Möglichkeiten, welche im Kern nicht variabel sind, fortzufahren, welche da zum Beispiel meine jetzige Misere eine ist:

Da will Sir Starving wieder einen Text verfassen, weil er schon so schrecklich ewig keine geistige Ovulation mehr hatte treiben lassen und hat dann auch eine Einleitung, die ihm für so spontanes einigermaßen gelungen vorkommt, worauf seiner Eminenz dann aber nichtsmehr einfallen will und er verzweifelt versucht zu Papier zu bringen, was verzweifelt versucht aus seinem Kopf zu fliehen, um nicht doch angewandt zu werden. Und ZACK! Schon ist es zu spät.

Erfolgreichen Dienstag!
21.1.08 20:04


Halb sechs...

Es war halb sechs
Als mensch sich hätte
Regen sollen.

Ein Wort zum Sonntag
An einem Samstag
Wäre jetzt durchaus
Angebracht.

Wort,
Das gab es schon,
Wenn doch auch nur
Mit jenem dunklen Unterton,
Keiner göttlichen Spur.

Verschwunden sein
Ist Heute halb sechs!
Denn wer leidet
Und gelitten,
Der wird nichts Gutes,
Höchstens
Bestritten...

So starrt mensch in die Luft
Während...
Halb sechs ist zu lang vorbei.
19.1.08 01:03


6-Minuten-Text

Ich muss in sechs Minuten aus meiner Herrberge verschwunden sein, um an einem anderen Ort zu einer abgesprochenen Zeit wieder aufzutauchen. Viel Zeit ist das nicht, aber ich tippe ja schon so schnell ich kann...
Ich bin übrigens bei meiner zuerst gewählten Gestaltung geblieben, weil mir sonst nichts gefiel. Eigentlich ist es ja ganz schick, oder?

Heute werde ich eine Dichterschlacht besuchen. Interessante Sache sowas. Muss man sich mal angetan haben! In Hamburg habe ich mal bei was ähnlichem mitgemacht und gewonnen. Das ist mir heute noch unangenehm, weil ich zwar so rede, wie ich schreibe, nur dabei aber dauernd kichere und den Laut "Ähm..." in jeder Sprechpause mindestens dreimal von mir gebe.

Zwei Minuten noch. Ich bin zu langsam. Die mich verstümmelnde Zwangsneurose scheint da einen großen Anteil dran zu haben. Ich versuche die ganze Zeit nicht meine Formulierungen zu verbessern. Eigentlich brauche ich für so lange Texte Stunden. Schrecklich.

Eine Minute.
Ich wünsche viel Glück auf allen Wegen und viel Spaß beim Kartoffeln Pflücken!

*verbeugt sich, schließt das Fenster und wird dann wohl aus der Eingangstür stürmen*
18.1.08 15:01


Herzchen...

Wie mensch Männer so einschätzt dürfte den meisten klar sein.

Ich möchte nicht lange drum herum reden:

Mein letztes Layout gefiel mir sehr... bis zu dem Zeitpunkt, der seinen Einsatz begleitete.
Ich hab nichts gegen Herzen, auch nicht wenn sie blau sind und anatomisch unkorrekt dargestellt werden. Ich bin nur leicht verwundert darüber, dass der Titel dieser Komposition aus Kontrasten, "Heaven and Hell" genannt worden ist. Zumindest glaube ich mich daran zu erinnern, dies gelesen zu haben als ich die Natur-Layouts durchblätterte.

Schließlich könnte man nahezu philosophische Debatten allein über die Aussage des gesamten Schemata führen! Ob dies im Sinne des Künstlers wäre wage ich zu bezweifeln. Deswegen lass ich das jetzt auch und suche weiter nach Layouts.

Ich wünsche ein schönes Wochenende!

P.S.: Dadurch, dass ich keine Tags anlege, besuchen mich nur Leute, die zufällig durch wildes Wühlen auf mich stoßen, wodurch die Chance geringer wird, dass jemand auf mich trifft und dadurch hab ich wiederum die Möglichkeit einen viel spezielleren Kreis von Blogger-Bekannten zu erhalten, nicht?

*lacht schallend und geht ins Bett*
17.1.08 23:44


An die Großeltern...

"Ich wünsche frohe Feiertage...

...nachträglich!

Als ich eure schön winterliche Karte von meinem Erzeuger mit dem vielen Geld erhielt, für die ich mich sehr herzlich bedanken möchte, fiel mir gleich ein, dass ich euch lange weder geschrieben noch euch angerufen habe. Darauf bemerkte ich, so klug wie ich bin, sofort den Grund dafür, nämlich jener, dass ich jetzt nunmal ein viel beschäftigter, junger Mann bin.

Auf Grund dessen wiederum kaufte ich mir von den 50€ sofort einen Terminkalender und habe ganz dick zu den Notizen geschrieben, dass ich euch bis zum nächsten Wochenende anrufen werde.

Von diesem konsequenten, aber leider sehr langwierigen, Gedanken- und Tätigkeits-Ablauf, der bis heute angedauert hat, bin ich in diesem Moment immer noch ausgesprochen überzeugt und ich habe weder den Terminkalender verloren, noch habe ich vergessen mich regelmäßig in diesem Kalender über die terminreiche, derzeitige Situation aufzuklären.

Ich habe in diesem Jahr viele neue Projekte angefangen von denen ich euch gerne erzählen würde. Leider ist all dies so komplex und riesig, dass ich dazu eine zweite e-Mail bräuchte, die mit der Bezeichnung "Suburban Wave Of Freakin' Lyric, Drama or Pop-Music" sehr gut umschrieben werden könnte.

Grüßt die Cousins und Cousinen!
Vielen Dank nochmal!
Bis nächste Woche am Telefon!

Beigelegt sind liebe und jugendliche Grüße des Enkelsohns!"
17.1.08 22:29


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